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The Seed Initiative - Supporting Entrepreneurs in Environment and
Development: Beraterin der SEED Initiative, ein innovatives internationales Programm, dessen Hauptziel
die Unterstützung von lokalen Partnerschaftsinitiativen ist. Dazu gehören ein
internationaler Preis, eine ganze Bandbreite von Dienstleistungen für
Partnerschaftsinitiativen, sowie Forschungsaktivitäten. Meine Arbeit umfaßt
die konzeptionelle Entwicklung der Aktivitäten der SEED Initiative, Aufbau von
Kollaborationen mit anderen Organisationen und Initiativen, sowie
Repräsentation von SEED<gegenüber Partnern und Geldgebern.
Zusammenarbeit mit Life e.V. / genanet: Erstellung eines
Strategiepapiers zu internationalen Prozessen und Themenschwerpunkten im Bereich
"Gender Aspekte des Klimawandels in Industrieländern", zur
Vorbereitung der Partizipation von Frauenorganisationen bei den beginnenden
Verhandlungen zur Klimapolitik nach Ablauf des Kyoto-Protokolls (2012).
Mitglied des Aufsichtsrates (Board of Directors) von
Ecoagriculture Partners.
Mitglied der PraktikerInnen-Kerngruppe des Generative Dialogue
Project (GDP), das von Synergos Institute, Global Action
Network-Net, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) and der Society for
Organizational Learning unterstützt wird.
Entwicklung der Strategie zur
Nachhaltigen Entwicklung / Nachhaltigen Landwirtschaft der Bayer CropScience, in einem Konsultationsprozeß mit internen und
externen Stakeholdern; Dokumentation des Prozesses; Analyse von Fallstudien
spezifischer Umsetzungsaktivitäten.
Beratung bei den nächsten Schritten zur Umsetzung der Strategie und deren fortlaufender Beobachtung.
ReSource Award:
Mitglied der Jury für den
Internationalen RE-Source Preis für Nachhaltiges Wassermanagement;
seit 2003.
The One World Trust: Mitglied des Unabhängigen
Beratergremiums Global
Accountability Project (GAP). GAP
wurde im Jahr 2002 begonnen; in dem Projekt wird die "Accountability"
inter-gouvernmentaler Organisationen,
transnationaler Unternehmen
und
internationalen
Nicht-Regierungsorganisationen verglichen.
Herzstück des Projekts ist ein
spezifisches Rahmenmodell, in dem acht zentrale organisationale Dimensionsn
identifiziert werden, die größere "Accountability" fördern sollen. In der ersten
Phase des Projektes (Bericht 2002) wurden 18 der weltweit mächtigsten
Organisationen im Hinblick auf zwei Aspekte verglichen: Mitgliederkontrolle über
Entscheidungsstrukturen sowie Zugang zu Informationen.
Moderation eines Nachmittags von Einzelgesprächen und
Podiumsdiskussionen über Globalisierung und Migration mit PolitikerInnen,
UnternehmerInnen, WissenschaftlerInnen und Kirchenvetreterinnen beim
Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) im Mai 2005. Der diesjährige DEKT
steht unter dem Motto "... wenn dein Kind Dich morgen fragt". Über 100.000
ChristInnen (und andere!) werden in Hannover zusammenkommen zum gemeinsamer
Reflexion, Dialog und Gebet.
Moderation der Email-Liste "women-csd", die dem
Informationsaustausch und Networking im Hinblick auf Frauen-/Gender-Themen im
Bereich Nachhaltige Entwicklung / Umwelt gewidmet ist.
Kürzlich abgeschlossene Projekte
Mitglied der Expertengruppe 'Öffentliche Beteiligung bei
Internationalen Foren' der UNECE
Convention on Access to Information,
Public Participation in Decision-making
and Access
to Justice in Environmental Matters (Aarhus
Konvention).
Moderation eines Themenforums über Werte und Lebensstile bei der Jahreskonferenz des
Deutschen
Nachhaltigkeitsrates: "Werte! Woran orientiert sich Deutschlands Zukunft";
Berlin, 11. November 2004.
Mitarbeit bei der Internationalen Konferenz "Ecoagriculture
and Practitioners' Fair" (Vorbereitungsprozeß, Moderation,
Konferenzbeitrag), 27.9.-1.10.2004, Nairobi, Kenia.
Mitglied des Planungskommittees für die Global Women's
Assembly on Environment, Umweltprogramm der Vereinten Nationen
(UNEP), 11.-13. Oktober 2004 in Nairobi, Kenia.
Zentrum für nachhaltige Unternehmens- und Wirtschaftspolitik an der Universität Zürich, Schweiz: Untersuchung der Angemessenheit und Durchführbarkeit von Stakeholder-Dialogen mit dem Finanzsektor. Oktober - November 2003. www.ccrs.unizh.ch
ETC Group: Unterstützung der Entwicklungsorganisation ETC
bei der Reflexion ihrer Multi-Stakeholder Methoden und der Entwicklung von
zukünftigen Strategien für ihre internationale Arbeit; September 2003.
Universität Wageningen, Niederlande: Beitrag zum
Kursprogramm "Facilitating Multi-Stakeholder Processes and Social Learning.
Decision-Making for Rural Development. Advanced Course in Upscaling
Participatory Approaches"; September 2003.
The Johannesburg Challenge: Ko-Moderation der Deutschen
Nachfolgekonferenz zum Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen
(Johannesburg 2002), organisiert vom Deutschen Nachhaltigkeitsrat, sowie den
Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung; und dem deutschen Außenministerium; Berlin, 6.
November 2003.
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Copyright © Minu Hemmati, 2003; 2004 |