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The Seed Initiative - Supporting Entrepreneurs in Environment and Development: Beraterin der SEED Initiative, ein innovatives internationales Programm, dessen Hauptziel die Unterstützung von lokalen Partnerschaftsinitiativen ist. Dazu gehören ein internationaler Preis, eine ganze Bandbreite von Dienstleistungen für Partnerschaftsinitiativen, sowie Forschungsaktivitäten. Meine Arbeit umfaßt die konzeptionelle Entwicklung der Aktivitäten der SEED Initiative, Aufbau von Kollaborationen mit anderen Organisationen und Initiativen, sowie Repräsentation von SEED<gegenüber Partnern und Geldgebern.
Die erste Runde des internationalen Preises, der 'SEED Awards', wurde bei der 12. Sitzung der VN Kommission für Nachhaltige Entwicklung, am 27. April 2004 in New York eingeläutet. Insgesamt 262 Anträge wurden bis 15. August 2004 eingereicht. 12 Finalisten wurden im Oktober 2004 bekanntgegeben. Die fünf Sieger-Projekte werden bei der nächsten Sitzung der UN Kommission für Nachhaltige Entwicklung im April 2005 in New York bekanntgegeben.
SEED ist selbst eine Partnerschaftsinitiative, der das
Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP DTIE, Paris), das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), IUCN - The World Conservation Union, Partnerships Central, das Global Public Policy Institute, und andere angehören; mit Unterstützung der Regierungen von Deutschland, Norwegen, USA, Niederlande und Grossbritannien, sowie Swiss Re (Schweizer Rückversicherung) und des UN Global Compact. Seit 2002.
www.seedinit.org

 

Zusammenarbeit mit Life e.V. / genanet: Erstellung eines Strategiepapiers zu internationalen Prozessen und Themenschwerpunkten im Bereich "Gender Aspekte des Klimawandels in Industrieländern", zur Vorbereitung der Partizipation von Frauenorganisationen bei den beginnenden Verhandlungen zur Klimapolitik nach Ablauf des Kyoto-Protokolls (2012).
www.genanet.de

 

Mitglied des Aufsichtsrates (Board of Directors) von Ecoagriculture Partners.
"Ecoagriculture" meint nachhaltige Landwirtschaft und verwandte Systeme zum Management natürlicher Ressourcen, die sowohl Produktivität als auch ländliche Entwicklung, Ökosystemergaltung und -vergütung sowie Artenvielfaltsschutz verbessern. "Ecoagriculture" beinhaltet ein weites Spektrum von Systemen und Praktiken, die Produktivitätsziele mit den Diensten von Ökosystemen, wie Artenvielfalt und Wasser, vereinen.
Ecoagriculture Partners ist eine unabhängige Nicht-Regierungsorganisation, ein Knotenpunkt in einem Netzwerk von Bauern, Bauernorganisationen, NROs, öffentlichen Einrichtungen, Forschungsinstituten, Unternehmen und Umweltschutzorganisationen. Ecoagriculture Partners wurde im Jahr 2002 bei der "Implementation Conference" in Johannesburg gegründet; und sitzt derzeit bei Forest Trends in Washington, DC, USA. 
www.ecoagriculturepartners.org

 

Mitglied der PraktikerInnen-Kerngruppe des Generative Dialogue Project (GDP), das von Synergos Institute, Global Action Network-Net, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) and der Society for Organizational Learning unterstützt wird.
GDP ist eine Initiative zur weiteren Vernetzung und Aktionsforschung. Es konzentriert sich auf die die Verbindung von individueller und gesellschaftlicher Veränderung, und das Potential transformativer dialogischer Prozesse für radikale Veränderungen auf globaler Ebene. Das Projekt trägt dazu bei, die weltweiten Kapazitäten zur Bearbeitung komplexer globaler Problemen zu erhöhen - Probleme wie Umweltzerstörung, Armut, Krankheiten, und sich vertiefende politische, soziale und wirtschaftliche Unterschiede.
www.generativedialogue.org

 

Entwicklung der Strategie zur Nachhaltigen Entwicklung / Nachhaltigen Landwirtschaft der Bayer CropScience, in einem Konsultationsprozeß mit internen und externen Stakeholdern; Dokumentation des Prozesses; Analyse von Fallstudien spezifischer Umsetzungsaktivitäten. Beratung bei den nächsten Schritten zur Umsetzung der Strategie und deren fortlaufender Beobachtung.
www.bayercropscience.com

 

ReSource Award: Mitglied der Jury für den Internationalen RE-Source Preis für Nachhaltiges Wassermanagement; seit 2003.
Swiss Re's ReSource Award anerkennt Projekte, die den ökologischen, sozialen und ökonomischen Wert von Wasserresourcen erhalten. Das globale Rückversicherungsunternehmen unterstützt Wasserprojekte in aller Welt, und bemüht sich, zu praktikablen und bindenden Schutzbedingungen dieser lebenswichtigen Resource beizutragen. Der Nachhaltigkeitspreis hat einen Umfang von USD 100.000 und wird jährlich verliehen.

www.swissre.com/resource

 

The One World Trust: Mitglied des Unabhängigen Beratergremiums Global Accountability Project (GAP). GAP wurde im Jahr 2002 begonnen; in dem Projekt wird die "Accountability" inter-gouvernmentaler Organisationen, transnationaler Unternehmen und internationalen Nicht-Regierungsorganisationen verglichen. Herzstück des Projekts ist ein spezifisches Rahmenmodell, in dem acht zentrale organisationale Dimensionsn identifiziert werden, die größere "Accountability" fördern sollen. In der ersten Phase des Projektes (Bericht 2002) wurden 18 der weltweit mächtigsten Organisationen im Hinblick auf zwei Aspekte verglichen: Mitgliederkontrolle über Entscheidungsstrukturen sowie Zugang zu Informationen.
www.oneworldtrust.org

 

Moderation eines Nachmittags von Einzelgesprächen und Podiumsdiskussionen über Globalisierung und Migration mit PolitikerInnen, UnternehmerInnen, WissenschaftlerInnen und Kirchenvetreterinnen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) im Mai 2005. Der diesjährige DEKT steht unter dem Motto "... wenn dein Kind Dich morgen fragt". Über 100.000 ChristInnen (und andere!) werden in Hannover zusammenkommen zum gemeinsamer Reflexion, Dialog und Gebet.
www.kirchentag.de

 

Moderation der Email-Liste "women-csd", die dem Informationsaustausch und Networking im Hinblick auf Frauen-/Gender-Themen im Bereich Nachhaltige Entwicklung / Umwelt gewidmet ist.
http://groups.yahoo.com/group/women-csd/

 

 

Kürzlich abgeschlossene Projekte

 

Mitglied der Expertengruppe 'Öffentliche Beteiligung bei Internationalen Foren' der UNECE Convention on Access to Information, Public Participation in Decision-making and Access to Justice in Environmental Matters (Aarhus Konvention).
http://www.unece.org/env/pp/

 

Moderation eines Themenforums über Werte und Lebensstile bei der Jahreskonferenz des Deutschen Nachhaltigkeitsrates: "Werte! Woran orientiert sich Deutschlands Zukunft"; Berlin, 11. November 2004.
www.nachhaltigkeitsrat.de

 

Mitarbeit bei der Internationalen Konferenz "Ecoagriculture and Practitioners' Fair" (Vorbereitungsprozeß, Moderation, Konferenzbeitrag), 27.9.-1.10.2004, Nairobi, Kenia.
www.ecoagriculturepartners.org

 

Mitglied des Planungskommittees für die Global Women's Assembly on Environment, Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), 11.-13. Oktober 2004 in Nairobi, Kenia.
www.unep.org

 

Zentrum für nachhaltige Unternehmens- und Wirtschaftspolitik an der Universität Zürich, Schweiz: Untersuchung der Angemessenheit und Durchführbarkeit von Stakeholder-Dialogen mit dem Finanzsektor. Oktober - November 2003.
www.ccrs.unizh.ch

 

ETC Group: Unterstützung der Entwicklungsorganisation ETC bei der Reflexion ihrer Multi-Stakeholder Methoden und der Entwicklung von zukünftigen Strategien für ihre internationale Arbeit; September 2003.
www.etc-group.org

 

Universität Wageningen, Niederlande: Beitrag zum Kursprogramm "Facilitating Multi-Stakeholder Processes and Social Learning. Decision-Making for Rural Development. Advanced Course in Upscaling Participatory Approaches"; September 2003.
www.iac.wageningen-ur.nl and http://www.iac.wur.nl/services/training/regular/MSP_seminar.htm

The Johannesburg Challenge: Ko-Moderation der Deutschen Nachfolgekonferenz zum Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen (Johannesburg 2002), organisiert vom Deutschen Nachhaltigkeitsrat, sowie den Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; und dem deutschen Außenministerium; Berlin, 6. November 2003.
www.nachhaltigkeitsrat.de

 

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